Was kann ORA.mirror / Features

Es gibt nur eine Version von ORA.mirror. Egal welche Oracle Edition eingesetzt wird, alle Funktionen sind verfügbar!
Sämtliche Funktionen werden am Spiegelsystem ausgeführt und belasten somit nicht die Perfomance des produktiven Systems.
  • automatic switch over
    Bei einem Hardwarefehler oder einem Crash der Datenbank auf dem produktiven Server (PRIMARY) übernimmt das Standby-Sytem (MIRROR) automatisch die Funktion des PRIMARY. Eine von ORA.mirror zusätlich vergebene IP-Adresse (Cluster-IP) wechselt ebenfalls vom Produktiv-System zum Standby-System. Je nach Applikation bedeutet dies für die Clients lediglich einen neuen Connect zur Datenbank.
     
  • pre-error-detection
    Das produktive System wird vor jeder Übernahme der angefallenen Transaktionen auf Fehler (ORA-xxxx) geprüft. Im Fehlerfall wird die Spiegelung sofort gestoppt und der Mirror wartet auf eine Benutzeraktion.
     
  • archive cleaner
    Normalerweise muss sich der Administrator um veraltete Logfiles (arc-xxxx) kümmern um einen Festplattenüberlauf zu verhindern. ORA.mirror nimmt diese Arbeit auf PRIMARY und MIRROR ab. Dabei können auf PRIMARY und MIRROR unterschiedliche Aufbewahrungszeiten parametriert werden.
     
  • no data lost
    Nach einem Crash der produktiven Datenbank auf dem PRIMARY-Host versucht ORA.mirror auch noch die letzten aktiven Transaktionen auf den MIRROR zu spiegeln. Voraussetzung: Das Host-System an sich ist noch erreichbar.
     
  • delayed / in-time mirror
    Der Spiegel kann so eingerichtet werden, dass die Datenaktualität der des Primary entspricht oder in parametrierbaren Minuten der produktiven Datenbank hinterher läuft. Mit "delayed mirroring" ist es auf einfache Art und Weise möglich, z.B. gelöschte Datenbankobjekte wieder herzustellen. Mit der Funktion "recover-to-time" kann der Mirror auf die Sekunde genau an den Wiederherstellungszeitpunkt recovered werden. Durch öffnen des Mirror im "read-only-mode" kann dann das Objekt selektiert und auf dem PRIMARY wieder hergestellt werden. Man kann beliebig viele Mirror in-time oder delayed einrichten. Die Verzögerung der Spiegelung kann von 0 Minuten bis x Tage eingestellt werden.
     
  • auto create mirror
    Auf dem Mirror reicht es aus die identische Oracle-Version des Primary zu erstellen. Es empfiehlt sich eine Behelfsdatenbank mit gleicher SID und gleichen Kennwörtern zu erstellen. Dies ist aber nicht zwingend notwendig.
    ORA.mirror erstellt auf Knopfdurck den Spiegel vollautomatisch und generiert auf Wunsch den Dienst und das PasswordFile.
     
  • read-only-mode
    Im Mode "mounted" ist der Spiegel bereit, Transaktionen des Primary zu verarbeiten. In diesem Modus kann weder lesend noch schreibend auf diesen zugegriffen werden. Auf Knopfdruck oder zeitgesteuert kann der Mirror in dem Modus "read only" geöffnet werden und steht somit z.B. für Reporting lesend zur Verfügung. Ebenso einfach kann der Spiegel wieder in den Modus "standby" zurückgeführt werden.
     
  • hot backup
    Auf Knopfdruck oder zeitgesteuert, lassen sich Backups vom Primary erzeugen. Die Datendateien, Controlfiles usw. werden gemäß ihrer Ordnerstruktur im Backupordner abgelegt. Wiederherstellen und Zuordnung einzelner Daten-dateien ist somit sehr einfach. Selbst gleichnamige Datendateien, welche versehentlich angelegt wurden, können gesichert werden. (Bei den meisten Konkurrenzprodukten ein Problem)
     
  • maintenance switch
    Am produktiven System fällt beispielsweise ein Prozessor, ein Arbeitsspeicher oder eine Festplatte aus. Hat man kein hotplug fähiges System, gerät man schnell in Schwierigkeiten. Mit der Funktion "maintenance switch" bietet ORA.mirror das einfache und schnelle Aktiveren des Mirrors an. Der ursprüngliche Primary kann repariert werden.
     
  • mirror backup
    Um die Performance des Primary nicht unnötig zu belasten, bietet ORA.mirror das backup vom Mirror an. Mit Hilfe eines TaskSchedulers kann auch mehrmals täglich ein backup erstellt werden. Die Ablage im Backupverzeichnis erfolgt wie beim "hot backup" aber zusätzlich nach Backupzeiten gruppiert.
     
  • scheduler
    ORA.mirror verfügt über einen integrierten TaskScheduler (Geplante Task) mit dessen Hilfe nahezu alle Aktionen wie z.B. Backups, read-only, back-to-standby oder archive cleaner zeitgesteuert geplant werden können.
     
  • FileSync
    Um Verzeichnisse auf dem Mirror mit dem produktiven System synchron zu halten, verfügt ORA.mirror über eine integrierte Filesynchronisation welche über den scheduler gesteuert wird.
     
  • zip log
    Ist der Mirror über WAN (VPN etc.) verbunden können die Logfiles vor der Übertragung komprimiert und vor der Einarbeitung in den Mirror dekomprimiert werden. Komprimierungsraten von 80% sind erreichbar.
     
  • run as service
    Seit Version 1.3.2 kann ORA.mirror auch als Dienst installiert werden. Zur Überwachung der Systeme ist ein Webserver integriert --> Monitoring via Browser.
     
  • monitor tablespace and diskspace
    ORA.mirror überwacht den verfügbaren Speicherplatz der Festplatten des Systems und den freien Speicherplatz der Tablespace und warnt entsprechend der parametrierten Alarmgrenze.
     
  • monitoring via browser
    Durch den integrierten Webserver, default auf Port 50999, kann sowohl der Primary als auch der Mirror mit Hilfe eines Browsers überwacht werden. Die Erweiterung der Browserfunktionen ist ein Ziel weitere Versionen.
     
  • email notify
    Über alle wichtige Ereignisse kann ORA.mirror mit Hilfe von Email informieren.
     
  • start/stop apps
    Innerhalb ORA.mirror können Applikationen und Services konfiguriert werden, welche beim Start des Primary oder bei Aktivierung des Mirros automatisch gestartet werden. Im Gegenzug werden diese auf der Gegenseite beendet.
     
  • simply install
    Man muss kein Oracle-Experte sein, um ORA.mirror zu installieren. An der Datenbank selbst sind keinerlei Erweiterungen oder Änderungen notwendig. Die geführte Installation ist selbsterklärend und sollten dennoch Probleme auftauchen, wenden Sie sich an support@oramirror.com.
     
  • clear recyclebin
    Häufig vernachlässigt! Auch Oracle verfügt vergleichbar mit Windows über einen Abfalleimer. Ohne Pflege wird dieser immer voller und beeinträchtigt die Performance der Datenbank. Folge, Systemanfragen wie z.B. die SQL-Ansicht einer View werden immer langsamer. ORA.mirror leert zeitgesteuert den "recyclebin".
   
 
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